Wie entsteht guter Content, der international genutzt werden kann? Viele werden sagen: Indem man gute Texte professionell übersetzen lässt. Das stimmt natürlich, aber es gibt noch weitere Faktoren, die man beachten sollte. (mehr …)

Als Google kürzlich die Pixel Buds – kabellose Ohrhörer mit Google Assistent – vorstellte, sorgte vor allem ein Feature für große Aufregung: Die Pixel Buds ermöglichen eine gesprochene Echtzeit-Übersetzung in viele Sprachen! Dabei ist dieses Feature nicht wirklich neu und nur ein Höhepunkt von vielen, die momentan im Bereich der maschinellen Übersetzung zu beobachten sind. Wir betrachten deshalb, was aktuell schon möglich ist – und was nicht. (mehr …)

WPTranslationDay 3 is a 24-hour global event dedicated to the translation of the WordPress ecosystem (core, themes, plugins). It’s a unique and innovative event, a cool mix of digital and physical: the international community of the WP Polyglots will meet at the same time locally and digitally for a 24-hour translating marathon that will provide inspiration and training to both coders and translators on localizing and internationalizing through live talks and local meetups. And this year the celebration is double: September 30 has also been designated as International Translation Day by the United Nations! (mehr …)

Was ist eine „richtige“, also eine „korrekte“ Übersetzung? Und wann muss man eine Übersetzung als „falsch“ bezeichnen? Üblicherweise sagt man, dass eine korrekte Übersetzung den Sinn des Ausgangstextes erfassen und verständlich in die Zielsprache übertragen soll. Das klingt einfach, kann aber ganz schon schwierig sein. Zumal neben den eindeutigen und nachprüfbaren Kriterien immer auch der persönliche Geschmack eine Rolle spielt. (mehr …)

Immer wieder kommt es vor, dass uns Kunden fragen, wie eigentlich die Wörteranzahl berechnet wird, die auch die Grundlage für Angebote und Rechnungen bildet. Häufig haben diese Kunden selbst nachgerechnet und sind zu abweichenden Ergebnissen gekommen. Warum? Wir bringen ein wenig Licht in dieses komplexe Thema.

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Zweisprachige Kindergärten und sogar -krippen sind keine neue Einrichtung. Allerdings ist es noch relativ neu, dass diese Kindertagesstätten auch von Kindern besucht werden, die zu Hause nur Deutsch sprechen. Die Zahl der bilingualen Kitas in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht – das spricht für eine steigende Nachfrage.  Um diese Entwicklung nachvollziehen zu können, müssen wir erst einmal einen Blick auf die natürliche Zweisprachigkeit und den Hintergrund der bilingualen Kindergärten werfen. (mehr …)

Die Niederländer stehen dem Internet – und damit auch dem Onlineshopping – so positiv gegenüber wie kaum ein anderes Land. Zwar haben die Niederlande „nur“ knapp 17 Millionen Einwohner, aber von denen sind fast 98% im Internet unterwegs, über 90% kaufen im Netz ein und etwa die Hälfte nutzt regelmäßig soziale Netzwerke. Pro Kopf und Jahr geben die Niederländer etwa 1.100 Euro im Internet aus. Das reicht, um das vergleichsweise kleine Land (je nach Rechnungsweise) hinter UK, Deutschland und Frankreich zum viertgrößten E-Commerce-Markt Europas zu machen. (mehr …)

Waren verkaufen sich heute nicht mehr nur über einen niedrigen Preis. Kunden erwarten ein umfassendes und in sich stimmiges User-Experience, das jeden Einkauf zu einem positiven Erlebnis macht. Ein Aspekt davon ist hochwertiger Content. Was alles unter diesen Begriff fällt und was bei der Internationalisierung von solchen Inhalten zu beachten ist, wollen wir im folgenden Artikel erklären. (mehr …)

Häufig sind es nicht große, offensichtliche Übersetzungsfehler, die im Nachhinein für Ärger sorgen. Sondern kleine Ungenauigkeiten, die nur für einen minimalen Bedeutungsunterschied zwischen Ausgangstext und Übersetzung sorgen. Begriffe, die eigentlich korrekt, in dem konkreten Zusammenhang aber eben doch nicht richtig sind. Um solche Fehler zu finden (oder erst gar nicht entstehen zu lassen), gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wichtigste: Den nötigen Kontext zur Verfügung stellen. (mehr …)

Spanien ist in den letzten Jahren vorrangig mit negativen Nachrichten aufgefallen: Schwache Wirtschaftsleistung, hohe Arbeitslosigkeit, Bankenkrise, Immobilienblase und politische Instabilität. Trotzdem (oder sogar deswegen) gibt es gute Gründe, warum Spanien für deutsche Online-Händler reizvoll ist.

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